Üben für die Drückjagd

Die ersten Drückjagden sind zwar schon gelaufen, aber für viele Jäger geht es erst noch los. Und wer ordentlich geübt hat, der ist bereit für die Sauen, Rehe, Rotwild.

Wer allerdings merkt, dass er nicht zurecht kommt, auch bei Stücken die gut kommen, der hat Nachhol-Bedarf. Es klappt vielleicht noch mit einem Termin für den Laufenden Keiler oder das Schießkino vor der nächsten Drückjagd.

Und fürs nächste Jahr kann man ja mal ein Bewegungsjagd-Schießseminar ins Auge fassen, oder?

Nur theoretisch aber sehr fachkundig, bringt es ein Artikel im Jägermagazin gut auf den Punkt.

„Wo ist Milan?“ erhält über 500 Meldungen und unterstützt die landesweite Kartierung

Seit Anfang März sucht die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz gemeinsam mit sieben Umweltverbänden, unter anderm dem ÖJV, und weiteren Unterstützern bei der Aktion „Wo ist Milan?- Auf der Suche nach dem Rotmilan in Rheinland-Pfalz“ nach den imposanten Greifvögeln.

In den ersten vier Wochen der Suche sind über 500 Meldungen mit Sichtungen der Rotmilane eingetroffen! Das ist ein großartiger Erfolg und Beleg für das aktive Engagement aller Beteiligten. Zahlreiche Schüler, Spaziergänger und Wanderer, Anwohner, Förster, Jäger und Landwirte haben ihre Sichtungen gemeldet.

Die Meldungen liefern wichtige Hinweise für die Experten, die in diesem Jahr das Vorkommen der Rotmilane genau untersuchen. Das Umweltministerium unterstützt die Kartierer mit einer Übernahme der Fahrtkosten.
Mit der Kampagne wird auch über die besondere Verantwortung für den Rotmilan in Deutschland sowie Rheinland- Pfalz informiert und auf die Bedrohung der Rotmilane aufmerksam gemacht.

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