Zeitgemäße Jagd – Wie genau geht das?

Früher ging es bei der Jagd um Prestige und Trophäen. Heute hat sich die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd verändert. Das liegt vor allem an der stärkeren Rücksicht auf Wild und Wald, die Jäger im Optimalfall an den Tag legen.

Ein Feature: Die zeitgemäße Jagd – Mehr Rücksicht auf Wild und Wald | SWR | Landesschau Rheinland-Pfalz

Jagdgelegenheit im östlichen Hunsrück

Jagderlaubnisscheine unterschiedlicher Ausgestaltung für Hochwildrevier mit ca. 750 ha in reizvoller und verkehrsgünstiger Lage unter professioneller Führung zu vergeben: Es handelt sich um ein Jagderlebnis im gepflegten und sehr gut ausgestatteten Revier mit hervorragender Infrastruktur im östlichen Hunsrück (Nähe 55442 Stromberg) und direkter Autobahnanbindung zur A61.

Pro Jahr werden zwei gut organisierte Bewegungsjagden durchgeführt. Vorkommende Wildarten sind: Rotwild als Standwild, Rehwild, Schwarzwild, etc..

Ein kollegiales Jagdteam garantiert umfangreiche Unterstützung. Das Wildbret kann übernommen werden, eine Wildkammer ist vorhanden. Im Revier selbst besteht eine Möglichkeit zur Übernachtung.

Bei Interesse und Lust auf mehr Infos einfach Uli Osterheld kontaktieren: uli.osterheld@schmitz-waldwirtschaft.de oder 06398-993091 (bitte telefonisch übliche Bürozeiten einhalten) Vielen Dank!

Mitgliederversammlung 2018 mit Exkursion/Schießkino

15.06.18 Mitglieder-Versammlung mit Exkursion/Schießtraining

  • Treffpunkt: Schiesskino DINO, Industriepark Pferdsfeld 26, 55566 Bad Sobernheim
  • Beginn: 14:00 Uhr
  • Programm: Die Teilnehmer teilen sich in zwei Gruppen auf. Während die eine Gruppe schießt (ca. 1,5 Stunden), nimmt die andere Gruppe an der Exkursion teil:
  • 1. Verhalten am Anschuss und Anschussbeurteilung
  • 2. Verhalten als Ansteller bei Drückjagden
  • 3. Verhalten am Stand
  • Essen: 17:00 Uhr im Schiesskino (Schwenkbraten mit Salaten)
  • MGV: 18:00 Uhr – Die Einladung + Agenda + Programm als PDF-Download

Der ÖJV-Rheinland-Pfalz übernimmt die Schiesskinokosten an diesem Tag (außer Munition). Anmeldung erforderlich mit Angabe, ob am Essen teilgenommen wird. Anmeldung bei: Klaus.Kaiser@wald-rlp.de

UN zeichnet Forstarbeit in Hochpochten aus

„..  Gewürdigt wird mit dem Preis die Arbeit im Hochpochtener Wald, die in den vergangenen 25 Jahren unter anderem von Förster Michael Fohl geleistet wurde. .. Durch gezielte Bewirtschaftung des Waldes und höhere Abschusszahlen von Wild werden demnach die Naturverjüngung des Waldes und die biologische Vielfalt gesteigert.“ Schreibt die Rhein-Zeitung dazu.

Förster Michael Fohl ist, und darauf sind wir sehr stolz, im Vorstand bei uns, dem ÖJV Rheinland-Pfalz. Auf dem Vorstands-Photo hier, ist Michael der 3. von links.

Waldbauer jagt einfach selber

Weil die Jagd ihm nicht hilft seinen Wald hoch zu bringen, macht ein Waldbauer in Bayern Nägel mit Köpfen.

„Uns Waldbauern bleibt bis auf Ausnahmen deswegen nichts anderes übrig, als die Jagd selbst in die Hand zu nehmen.“ sagt Bauer Franz Attenkofer. Und weiter: „Das habe ich in meinem Altfraunhofener Wald 2013 gemacht und den Jagdbogen, wo sich ein Teil meines Waldes befindet, ab 2013 gepachtet.“

Hier geht es zum Bericht über die bisherigen 4 Jagdjahre

Was macht einen Ökojäger aus?

Unser ÖJV Vorstandsmitglied Klaus Kaiser hat dem SWR4-Radio im Rahmen des SWR Schwerpunktthemas „Unser Wald“ ein Interview gegeben zum Thema: Was macht einen Ökojäger aus. Das Interview ist in einen Augen- bzw. Ohren-öffnenden 4-Minuten-Sendebeitrag eingebettet und kann natürlich nicht in alle Einzelheiten gehen. Aber, und das ist toll gemacht, Klaus sagt kurz und treffend worauf es ankommt.

Hier geht es zum SWR-Interview mit Klaus